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Nov
26

Präriesteak und Baked Beans aus dem Canada

15 Jahre Canadian’s Pub in Jakling

Von der „Bar mit Snacks..“  bis zum Restaurant!

Das sehr gefällige Lokal in Jakling, direkt neben dem Bahnhof, wird seit 15 Jahren sehr erfolgreich von Peter Mayer und Louise Maria Dullnig, bei allen liebevoll „Lui..“ genannt geführt. Der Weg, den die beiden von anfang an gingen, ist von gastronomischer Ehrlichkeit geprägt und bestätigt den beiden „Genießern“ ihr kulinarisches Credo. Bis auf Montag kann man sich täglich im Cafe, nicht nur unterhalten, sondern auch Flüssiges vom Feinsten genießen.

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Ab 17 Uhr, kocht dann der Chef persönlich, am Sonntag auch zu Mittag und sonst auf Vorbestellung, charmant unterstützt von seiner Beiköchin Verena May. Stilecht servierte man, und dies nicht nur zum Jubiläum, den derzeitigen „Renner des Hauses“ , ein Prairiesteak mit Beaked Beans, einen wahren Hochgenuss, der den Gaumen zum Schwingen bringt. Im Bestreben auch für die Jugend zu sorgen, machte man sich auch mit der „Pizza“ einen Namen. Auch im Dessertbereich werden traumhafte Kreationen auf die sehr nett gedeckten Tische, des gefälligen Lokales gezaubert.

 

Prairie-Steak mit Beaked Beans

1kg abgehangenes Beiried oder 4 Steaks a 250 Gramm, Würzmischung aus Thymian, Rohrzucker, Knoblauch- und Rauchsalz, 40 ml Whisky (Bourbon), 2 Dosen Baked Beans a 400 ml, 1 TL Sambal Oelek, 1TL Majoran, 8 Scheiben Bacon (Frühstücksspeck), Steak-Pommes (frisch oder TK)

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Für die Steaks wird der Ofen (ohne Umluft) auf 70 Grad vorgeheizt. Die Steaks werden mit der Würzmischung eingerieben und 10 Minuten erwärmt. Die Grillpfanne (am besten gerippt) soll kräftig erhitzt werden. Das Olivenöl erst kurz vor dem Fleisch dazugeben. Die Steaks werden beidseitig ca. 4 Minuten angebraten, worauf darauf zu achten ist, dass man beim Umdrehen des Fleisches keine spitzen Gegenstände verwendet, damit das Fleisch nicht angestochen wird.

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Dann werden die Steaks noch einmal 5 Minuten mit Alu-Folie leicht abgedeckt, man soll sie aber nicht einwickeln! Und im Ofen ziehen lassen. Dann wird die Pfanne vom Herd genommen, man lässt sie etwas auskühlen und löscht den Bratenrückstand mit Whisky ab.

Inzwischen kann man den Speck anbraten, die Baked Beans erwärmen mit Sambal Oelek, Majoran und Salz abschmecken, dazu werden grob geschnittene Steak-Pommes frittiert.

Nach dem Anrichten werden die Steaks mit einer Whisky-Sauce übergossen.

Und hier ein köstliches Video:

 

 

Jul
23

Hopfige Köstlichkeiten aus dem Genusseck Kärntens…

„Loncium“ – Bierspezialitäten aus dem Genusseck KärntensLoncium

Text, Fotos und Video: Josef Emhofer und von „Lonɔium“

Augen zu, leicht den Duft aus der Krone durch die Nase ziehen, dann einen vollmundigen Schluck aus dem Glas und genießen… Dies wäre das Credo bekennender Biergenießer im Hause der Privatbrauerei „Loncium“ in Mauten im Gailtal, welches  man mit Fug und Recht, als das Genusseck Kärntnes bezeichnen kann. Vor ein paar Jahren, genauer gesagt im Jahre 2008, halfen Alois Planner und Klaus Feistritzer den heimischen Bierologen, aber auch weit darüber hinaus, in Sachen Biergenuss auf die Sprünge.

LonciumAlois Planner, aus der Gasthofdynastie der Planners, das Gasthaus geht auf das Jahr 1703 zurück, braute gemeinsam mit Klaus Feistritzer im Jahre 2003 den ersten Sud. Heuer wurde ein neues Sudhaus in Betrieb genommen, welches wahrlich alle Stückeln spielt. Die beiden „Bierbauer“ sind ein kongeniales Duo, welches auch gerne an Rezepturen und Geschmacksnuancen, u.a. mit zwölf Malz- und zehn Hopfensorten, im Bereich der Spezialbiere, tüftelt. Geschmack und Erfolg geben dem studierten Tourismus- und Freizeitswirtschafter und dem technisch versierten Mechatroniker recht, denn nicht umsonst brachten sie doch erstmals eine der begehrten Medaillen des amerikanischen „World Beer Cups“ in heimatliche Gefilde. Der Bewerb welcher nur alle zwei Jahre stattfindet, sah heuer 1403 Brauereien mit 4754 Bieren im Teilnehmerfeld.

„Wir verwenden nur die besten Zutaten für unser Bier, wobei ein Großteil der Ingredienzien für den köstlichen Gerstensaft aus dem Gailtal, aus Österreich stammt. Da kennt man die Lieferanten, von denen man Qualität verlangt, auch wenn sie mehr kostet“, so die beiden Gambrinus-Jünger aus dem Gailtal.

„Geschmack und Erfolg geben ihren recht….“

Und hier das Video:

Jan
22

Der Kaerntenwein-Speck in aller Munde..

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„Kärntenwein-Speck“ in aller Munde..

Text, Fotos und Video: Josef Emhofer

Eine Gaumenfreude vom Feinsten ist durch überregionale Kooperation entstanden. Der „Kärntenwei-Speck“ gibt davon in beeindruckender Manier Zeugnis. Die Symbiose aus „Lavanttaler Wein“ und „Gailtaler Speck“ ist ein Zungenschnalzer ersten Ranges und bringt den Gaumen zum Singen. Hans Steinwender, seines Zeichens Hausherr vom Biedermeierschlössl „Lerchenhof“ zieht gemeinsam mit seiner Gattin Gerhild, in Untermöschach bei Hermagor, gleich auf mehreren Erfolgsebenen die Hebel. Erstens im Hotel eines sehenswerten Hauses mit Seele, zweitens als „Kärntner Genusswirt“ drittens ist er auch Mitglied in der illustren Gastro-Runde der „Kärntner Spargelwirte“ und viertens ist er auch als Landwirt im Stall mit viel Herz bei der Sache.  Er produziert, naturnah, köstlichen „Gailtaler Speck“ und tüftelte gemeinsam mit dem Fleischermeister Hans-Georg Fercher an der Möglichkeit, dieses edle Produkt noch zu verfeinern und vielfältiger zu gestalten. Der „Heuspeck“ war eine Folge davon. Nun ging man daran sich mit einem „Weinspeck“ zu beschäftigen. Weiterlesen »

Nov
28

San Giusto – Eine Kaffeeköstlichkeit aus dem Gailtal…

San Giusto „San Giusto“ – Edles aus der Bohne…

Text, Fotos und Video: Josef Emhofer

„San Giusto“ – nennt sich eine Kaffeerösterei im Gailtal, wo von Helmut Thurner und seinem Sohn Christian, unter dem Motto: „Klein, aber fein…“  Kaffespezialitäten hergestellt werden.  Seniorchef Helmut Thurner weiß,  dass für einen guten Kaffee alles seine Richtigkeit haben muss. Maschine, Mühle, Mahlung, das Wasser und natürlich die Röstmaschine.  In seiner Rösterei in Kötschach/Mauthen 275  ist dies ein traditioneller  Trommelröster. Die Bohnen kommen aus typischen Kaffeeländern, wie Peru, Guatemala, aber auch aus Kenia. Sehr wichtig ist die richtige Sortenauswahl und die Mischung mit einem hohen Anteil an Arabica. Sein belebendes und angenehmes Aroma und der köstliche Duft und die typische Farbe des „Lebenselexiers“ entsteht erst im Trommelröster, wo die bei ihrer Ankunft noch grünen Rohbohnen bei einer Temperatur von 200 bis 220 Grad, in schonender Langzeitbehandlung, zu einer Bohne vom Feinsten werden. Weiterlesen »

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