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Dez
01

Ei, ei, ei – Ein köstliches Bio-Freiland-Ei

Martin Maier: Filmproduzent mit Herz für „Bio-Freiland-Eier“

Text, Fotos und Video: Josef Emhofer

Martin Maier aus Jakling ist in der österreichischen Filmszene kein Unbekannter, sondern punktete bereits mehrmals mit tollen Produktionen in Sachen Image- und Werbefilm, sowie auch in der Bereichen Spiel- und Dokumentarfilm, mit dem firmenmäßigen Sitz in Wien. Nachdem er von seinem Vater, den Hof „vlg. Krainer“ übernommen hatte, tüftelten er und seine Frau Petra, die bisher als Kindergartenpädagogin gearbeitet hatte, wie man den stillgelegten Betrieb wieder beleben kann.emhoferkrainer111 „Wir haben zuerst nur ein paar Hühner für den Eigenbedarf gehalten, damit gute Erfahrungen gemacht und die große Nachfrage nach ,Bio-Eiern’ gesehen.“ Nachdem man sich entschlossen hatte, dies nun auf eine professionelle Schiene zu legen, scharren derzeit 600 gut gelaunte Legehennen, und legen ihre Eier, welche nicht nur an einen Großabnehmer gehen, sondern auch „Ab-Hof“ in der Bio-Eier-Hütte in Jakling 15 gekauft werden können, die rund um die Uhr geöffnet hat. Die Lage kostet mit 30 Stück 10 Euro. Es gibt die Eier auch im Einzelnen, oder in verschiedenen Verpackungsgrößen. emhoferkrainer113Die „Bio-Eier-Hütte“ bietet auch noch andere hausgemachte Köstlichkeiten, speziell am Bio-Eier-Likör, welcher eindeutig Petras Handschrift trägt, werden Genießer nicht vorbeikommen. Likör & Co sind auch in weihnachtlicher Geschenksverpackung erhältlich, und Bestellungen unter 0650 3642922 herzlich willkommen. Wenn die Vogelgrippe für unsere Breiten gefährlich wird, bekommen die Hühner im großen und hellen Stall vorübergehenden „Hausarrest“. Mit Raubvögeln hatte man bisher keine Probleme. Die Hühner der Rasse „Braune Lohmann“ werden mit einer vollwertigen Mischung aus Bio-Mais, -Getreide und –Soja gefüttert.

Und hier noch ein „gackerndes“ Video:

 

Nov
19

Köstliches von der Bohne

emhoferkorner113Seltene „süße“ Köstlichkeit aus Villach

Markus Korner ist ein wahrer Meister im Kreieren von süßen Köstlichkeiten. Nicht nur Wohlgeschmack, auch Dekoratives ziert seine Kreationen, die nicht nur wunderschön aussehen, sondern auch großartig schmecken. Nachdem er seine Lehre beim Korbelius in Klagenfurt absolvierte, zog es ihn gleich zu Adressen mit großen Namen, was für ihn sehr lehrreiche Jahre waren, wovon seine Produkte markant Zeugnis geben. So war er beim Meindl am Graben, oder bei Toni Mörwald und Roland Huber. Heuer beschloss er sich mit der Konditorei Appe & Korner in Villach selbsttändig zu machen. Nach ersten Kontakten mit „Einfach köstlich“ beim Apfelfest in St. Georgen, wo er (sehr publikumswirksam übrigens) demonstrierte wie man einen „Apfelstrudel“ macht, folgte ein Besuch in seiner kleinen, aber feinen süßen Manufaktur in Villach, in der Italienerstraße 22c, wo er mit seiner Tarte eine wahre Meisterleistung hinlegte. Allein schon durch den außerordentlichen Geruch und Geschmack der Tonka-Bohne, welche man auch durch Zimt ersetzen kann, katapultierte er sich an vorderste Front im vorweihnachtlichen Himmel für Naschkatzen. emhoferkorner112

Gefrorene Kaffee-Tonkabohnen Tarte mit Marzipan

Zutaten für zwei Tartes

Boden: 500 g Rohmarzipan, 300 g fein gesiebten Staubzuckers. Die Zutaten werden mit einer Rührmaschine oder per Hand ungefährt fünf Minuten glatt geknetet.

Parfaitmasse: 25 g Kaffeebohnen gemahlen, 2 Stück Tonka-Bohnen gemahlen (es kann aber auch Zimt verwendet werden), 350 g Obers

200 g Dotter, 150 g Zucker, 60 g Wasser

150 g Mascarpone

Obers wird kurz aufgekocht, dann kommen die gemahlenen Bohnen dazu. Daraufhin wird der Topf mit einer Frischhaltefolie bedeckt und man lässt das Ganze 40 Minuten ziehen, wodurch das Obers Geschmack annimmt. Anschließend wird alles durch ein feines Sieb geschüttet und kalt gestellt.

Dann wird Marzipan ca. 3 mm dick ausgerollt und in die Tarteform gelegt.

In einer Rührmaschine werden die Dotter schaumig gerührt. In der Zwischenzeit lässt man den Zucker mit Wasser stark aufkochen, bis er feste Blasen wirft (ca. 110 Grad). Dann wird der gekochte Zucker langsam in die Dottermasse geschüttet und unter ständigem Rühren fünf Minuten lang aufgeschlagen. Dann wird der Mascarpone mit dem Kaffee-Tonkabohnen-Obers vermengt und halbsteif aufgeschlagen. Die Zutaten müssen kalt sein. Mit einem Schneebesen die zwei Massen kurz miteinander vermischen und in die Tarteform geben, worauf man sie vier Stunden einfriert. In gefrorenem Zustand kann man sie aus der Tarteform nehmen, mit Früchten garnieren und am besten fünf Minuten heraußen stehen lassen, aufschneiden und genießen..

Und hier noch zwei köstliche Videos:

 

 

Nov
13

Istrien-Wochen beim Mochoritsch in Griffen

Hochsaison für „Feinspitze“

Text, Fotos und Video: Josef Emhofer

Diese herrscht noch bis zum 4. Dezember bei den „Istrischen Wochen“ beim Mochoritsch auf der Griffen Rast. Nicht nur aus der Küche des Hauses kommt auch Istrianisches, man kann sich auch beim Alpe-Adria-Markt an den Samstagen und Sonntagen, von 11 bis 20 Uhr mit Köstlichkeiten aus Istrien eindecken. Darüber freut sich auch Hausherr Hannes Jernej:“ Wir führen die Istrienwoche heuer bereits zum viertenmale  durch und auch heuer sind wieder zahlreiche Produzenten aus Istrien an den Markttagen anwesend.“ Besonders köstlich der Branzino von Irena Fonda, das Olivenöl von Gregor Lisjak und die Trüffeln von Marco und Daniela Puh. IMG_0907

Desweiteren gibt es auch Köstlichkeiten vom Stockfisch von Aleksander Stefanov, edle Tröpferln von Rino Prelac, Nik Mahnič, aus dem Hause Koslovic und von Alexander Klenart, sowie Hochprozentiges von der Destilerija Aura, sowie Olivenöl von Jadran Furlanic.IMG_0992

Aus der Küche verlocken die legendären „Fuži“ in Trüffelsauce mit frisch gehobelter, weißer Trüffel, sowie sowie ein „Makrelenfilet“ mit einer Kapern-Limetten-Malvazija. Sauce und gratinierten Erdäpfeln“ und die Palatschinken mit getrüffelter Feigenmarmelade, zu einem kulinarischen Höhenflug.

Und hier noch zwei Videos vom Feinsten:

 

Nov
13

Köstliches aus der Sternweiss-Küche in St. Paul

Köstliches aus der „Sternweiss-Küche“

Text, Fotos und Video: Josef Emhofer

Die „Jungen“ sind jetzt beim „Sternweiss“ in St. Paul am Werken. Genauer gesagt haben Andrea Oberhauser (33) und Robert Oberhauser-Wagner (38) seit dem Sommer das Sagen beim „Sternweiss“. Die gelernte Konditorin und der gelernte Bäcker, er hat auch eine stark ausgeprägte kulinarische Ader, setzen neben den althergebrachten bestens bekannten und beliebten „Süßen“ Köstlichkeiten des Hauses auch auf allerlei Kulinarisches. Sehr gut angenommen wird das Mittagsbuffet, wo man sich an allen Tagen (bis auf Mittwoch) nach Herzenslust unter dem Motto „All you can eat…“ delektieren kann.  Für das „Köstliche Lavanttal“ legte der „Robert“ eine reife Leistung hin.emhoferkoestlicheslavanttaloberhauserwagner111

Gluten- und laktosefreies Hühnerbrüstchen, gefüllt mit laktosefreiem Frischkäse und Peterkraus, ummantelt mit Rohschinken, dazu eine gluten- und laktosefreie Apfel-Curry-Sauce mit gluten- und laktosefreien Butterspätzle.

Hühnerbruströllchen

4 mal 160 g Hühnerfilet, 4 mal 40 g Rohschinken (2 Blatt), 4 mal 25 g Frischkäse, ca. 20 g Peterkraus, Salz, Pfeffer, Rapsöl

Butterspätzle

17 g laktosefreie Butter, 2 Eier, 2 Dotter, 330 g glutenfreies Mehl, Salz, Muskat, 190 ml laktosefreie Milch

Apfel-Curry-Sauce

2 Äpfel, glutenfreies Mehl, 250 ml Rindssuppe, laktosefreier Schlag, Curry

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Die Hühnerbrüstchen werden mit Butterflyschnitt eingeschnitten, geklopft, mit Frischkäse bestrichen und mit Kraus-Petersilie belegt, gesalzen, gepfeffert und eingerollt. Hernach werden sie mit Rohschinken umwickelt. In einer Pfanne wird Rapsöl (bodenbedeckt) erhitzt und die Röllchen werden gleichmäßig angebraten und dabei mehrmals gedreht. Während des Anbratens kann eine zweite Pfanne darübergestülpt werden, damit das Fleisch bei kleiner Flamme durchgegart wird.

Nebenbei kann schon Salzwasser aufgestellt werden, welches man aufkochen lässt. Während des Aufkochens wird der Spätzleteig zusammengerührt, wobei die Zutaten in eine Schüssel gegeben und zu einem glatten Teig verrührt werden. Danach den Spätzleteig auf das Sieb geben und mit einer Teigkarte in das Salzwasser drücken, worauf man alles aufkochen lässt und nach ca. 5 Minuten mittels Sieb aus dem kochenden Wasser heraus im Eiswasser abgeschreckt werden. Wieder abseihen und abtropfen lassen. Dann werden die Röllchen aus der Pfanne genommen und wam gehalten.

Daraufhin wird Butter in einer Pfanne aufgelöst, mit Mehl bestreut und mit Rinssuppe abgelöscht. Etwas Schlag dazugeben und mit Curry verfeinern und aufkochen lassen. Äpfel klein würfelig schneiden und beim Anrichten über die Sauce streuen.

Abschließend werden die Spätzle in einer Pfanne in ausgelassener Butter geschwenkt, gesalzen und erhitzt. Das Fleisch in Scheiben schneiden und anrichten.

Und hier noch ein köstliches Video:

 

 

Sep
09

Köstliche Schärfe vom Chili Fraunz

Ein „Gaumenschnalzer“ aus dem Lavanttal Text, Fotos und Video: Josef Emhofer Der „Chili Fraunz“ ist mit seinen hochinteressanten und wohlschmeckend-scharfen Produkten bereits sprichwörtlich, fast in aller Munde. Der gelernte Zahntechniker, den bald das Fernweh packte, hat eine starke kulinarische Ader, speziell, wenn es um wohlschmeckende Schärfe geht. Den leidenschaftlichen „Scharf-Esser“ packte schon früh das „Chilifieber“ und dies lässt sich wahrlich „schmecken“. Mit den ersten eigenen Chilipflanzen war der Grundstein für „Chili Fraunz“ gelegt und der junge Feinschmecker widmet sich seit kurzem hauptberuflich der Veredelung von Chili und Co. emhoferchilifraunz114„Für mich steht der Geschmack im Vordergrund, dann die Schärfe. Man sollte trotz Chili schmecken, was man isst.“ , so Klary, der auch Kooperationen mit heimischen Produzenten (Essig, Gemüse und Fleischereien, etc.) plant, um die hochwertigen Produkte des Lavanttales zu verbinden. Der „Chili Fraunz“ bietet u.a. folgendes an: Mango Madness und Mango Heaven, die Saucen passen perfekt zu weißem Fleisch, aber sie eignen sich auch als pikanter Dip zu Käse. emhoferchilifraunz112Papaya Mayhem eignet sich gut zu Paniertem oder auch für fruchtige Wok-Gerichte. Cayenne Chaos und Scorpion Hell sind tomatenbasierte Saucen, die ideal zum Verfeinern und Würzen von Suppen und Gulasch geeignet sind. Und da wäre noch ein Gaumenschnalzer vom Feinsten, der „Bacon Jam“ eine süße Speckmarmelade, die sich hervorragend im Burger macht, oder auch als Aufstrich bestens schmeckt. Zum Marinieren: Mango Heaven oder Mange Madness eignen sich hervorragend zum Marinieren von Geflügeltem. Man mariniert Hühnerbruststücke damit, lässt sie für ein paar Stunden ziehen, umwickelt sie mit Speck und lässt sie bei 180 Grad im Ofen durchgaren.emhoferchilifraunz111 Die Saucen sind im Lavanttal bereits bei Fleischerei und Forellenhof Jäger, im Haus der Region, im Lagerhaus Wolfsberg und bei der Fleischerei Kriegl, bei der Fleischerei Sajovitz GmbH und beim Grillteufel erhältlich. Kontakt: Christian Franz Klary, Gottfried Wutscher Weg 8, 9431 St. Stefan, Telefon: 0699 17328019 oder via mail an office@chilifraunz.at . Man kann sich aber auch auf www.chilifraunz.at informieren. Und hier noch ein köstlich-scharfes Video:

Aug
04

Kulinarische Höhenflüge in Wolfsberg

„Kulinarische Höhenflüge in Wolfsberg“

Text, Fotos und Video: Josef Emhofer

Verantwortlich dafür ist Christian Kainz, der dem „Schlosshotel“ in Velden schon zwei Hauben bescherte und jetzt mit seiner Lebensgefährtin Sandra Fellner das neue Restaurant „Kainz“ im ehemaligen „Landrichter“ am Getreidemarkt, mitten in der Innenstadt von Wolfsberg, führt. Seine Kulinarik geht in eine leicht mediterrane Richtung, aber auch „Herzhaftes“ lacht von der Karte.

Christian Kainz

Christian Kainz

Für das „Köstliche Lavanttal“ ließ er sich bei einem köstlichen Lammrücken mit Cous Cous, Curry und Gewürzjoghurt, über die Schulter schauen. Alles in allem, eine sehr ansprechende Leistung, welche zu weiteren kulinarischen Genüssen Hoffnung gibt.

Lavanttaler Lammrücke mit Cous Cous, Curry & Gewürzjoghurt

1,5 kg Lammrücken mit Knochen, Öl, Rosmarin, Thymian, Salz, Pfeffer, Butter

250 g Cous Cous, 100 ml Tomatensaft, 150 ml Gemüsefond, 100 g Staudensellerie4 in feinen Scheiben, 100 g Kirchtomaten (geviertelt), 100 Spitzpaprika rot (gewürfelt), 2 Limetten (Saft und Abrieb), Currypulver, Salz, Cayenne

150 gm Griechischer Joghurt, 1 Zitrone (Saft und Abrieb), Kreuzkümmel, Muskatnuss, Koriandersamen, Sternanis, Salz, Pfeffer, Minze und Koriander.

Christian Kainz

Christian Kainz

Der Lammrücken wird gewürzt und in einer heißen Pfanne mit etwas Öl rundherum scharf angebraten und danach für 10 Minuten bei 120 Grad in das vorgeheizte Backrohr (wenn möglich auf ein Gitter) gegeben. Daraufhin lässt man Butter in einer Pfanne aufschäumen und lässt das Lamm darin kurz nachbraten. Zwei Minuten rasten lassen und dann servieren.

Beim Cous Cous werden alle Zutaten, außer dem Cous Cous, vermischt und einmal aufgekocht. Dann gibt man den Cous Cous in eine Schüssel und übergießt mit der kochenden Flüssigkeit. Mit Klarischtfolie deckt man ab und mit einer Gabel rührt man alle paar Minuten durch. Nach ca. 15 Minuten ist der Cous Cous fertig.

Für das Gewürzjoghurt werden Kreuzkümmel, Koriandersamen und Sternanis kurz angeröstet und dann groß mit dem Mörser zerstoßen. Alles kommt in den Joghurt, auch Saft und Abrieb der Zitrone. Die frische Minze kommt dazu, worauf man alles über Nacht ziehen lässt. Dann wird alles durch ein feines Sieb gestrichen und kaltgestellt.

Und hier noch ein köstliches Video:

 

Aug
01

Hoher kulinarischer Besuch im Lavanttal

Hoher „Kulinarischer“ Besuch im Lavanttal

Text, Fotos und Video: Josef Emhofer

Ein junger „Shootingstar“ in Sachen Kulinarik, Lisa Wieland (25) aus Hüttenberg, nützte ihren Heimaturlaub auch dazu, um heimischen Köstlichkeiten auf die Spur zu gehen. Die junge kulinarische Weltenbummlerin, lernte ihr Handwerk beim Hochschober auf der Turrach und arbeitete weltweit in Häusern mit großen Namen, so auch im Burj al Arab in Dubai. Im September des Vorjahres kam sie zu ihrem Idol, zu Wolfgang Puck, welcher sich mit harter Arbeit ein Imperium aufbaute. Natürlich traf sie im „Spago“ jede Menge an Prominenz. Für Stars zu kochen gehört für den sympathischen Wirbelwind, seit Jahren zur Tagesordnung, wo wie unlängst bei der Oscar-Gala. Zur Zeit ist sie Sous-Chef im CUT von Wolfgang Puck, im Mayfair Hotel in der Park Lane in London. Die Tour durch die Region genoss sie in vollen Zügen.

Lisa Wieland

Lisa Wieland

Gestartet wurde im Restaurant Anfora, bei Bernie Jandl am St. Andräer See. Hernach ging es zum Spargelhof Sternath in St. Stefan, wo sie dem Spargel wahrlich Rosen streute.

Lisa Wieland

Lisa Wieland

„Ich kann mir eine Zusammenarbeit mit Anna Sternath, die ich auch schon nach London eingeladen habe, wahrlich gut vorstellen“, so die exzellente Kochlöffelschwingerin. Zu Gast war dort auch Michael Glatz von der Greekoil-Company, welcher stolz sein neuestes Produkt ein Meersalz aus Kreta vorstellte.

Einen Blitzbesuch gab es noch im Haus der Region, welches sie als liebevoll und mit gutem Geschmack gestaltet bezeichnete,

Lisa Wieland

Lisa Wieland

wo sie mit den Bürgermeistern des Tales, Lavanttaler Wein verkostete und sich dabei den köstichen  „Riesling“ vom Weingut Gartner „Dieser Wein ist ein Hammer“, nicht entgehen Dann wurden beim „Rosen-Prinz“ die Rosenpralinen verkostet, bevor man sich das „Spargel-Parfait“

Lisa Wieland

Lisa Wieland

im Cafe-Eberhard in Wolfsberg, auf der Zunge zergehen ließ. Nach dem Besuch bei Hans Köstinger und seinen

Lisa Wieland

Lisa Wieland

„Mostbarkeiten“ im Zogglhof in St. Paul, hier lobte sie besonders den „Likör“ ging es weiter zur Griffen -. Rast, dem „Mochoritsch“ wo sie von Hannes und Anja  Jernej empfangen undbewirtet wurde. Alex Gether zeigte dabei auch die große Indoor-Grillstation. Mit dabei im Kulinarik-Tross auch ihre sympathischen Eltern Bettina und Heribert „der Schmied“ Wieland. Im Gepäck für die Rückreise nach London sind auch zahlreiche Spezialitäten aus Kärnten mit dabei, so unter anderem auch „San Giusto“ – Kaffee aus Kötschach/Mauthen.

Und hier noch Videos:

Nov
26

Präriesteak und Baked Beans aus dem Canada

15 Jahre Canadian’s Pub in Jakling

Von der „Bar mit Snacks..“  bis zum Restaurant!

Das sehr gefällige Lokal in Jakling, direkt neben dem Bahnhof, wird seit 15 Jahren sehr erfolgreich von Peter Mayer und Louise Maria Dullnig, bei allen liebevoll „Lui..“ genannt geführt. Der Weg, den die beiden von anfang an gingen, ist von gastronomischer Ehrlichkeit geprägt und bestätigt den beiden „Genießern“ ihr kulinarisches Credo. Bis auf Montag kann man sich täglich im Cafe, nicht nur unterhalten, sondern auch Flüssiges vom Feinsten genießen.

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Ab 17 Uhr, kocht dann der Chef persönlich, am Sonntag auch zu Mittag und sonst auf Vorbestellung, charmant unterstützt von seiner Beiköchin Verena May. Stilecht servierte man, und dies nicht nur zum Jubiläum, den derzeitigen „Renner des Hauses“ , ein Prairiesteak mit Beaked Beans, einen wahren Hochgenuss, der den Gaumen zum Schwingen bringt. Im Bestreben auch für die Jugend zu sorgen, machte man sich auch mit der „Pizza“ einen Namen. Auch im Dessertbereich werden traumhafte Kreationen auf die sehr nett gedeckten Tische, des gefälligen Lokales gezaubert.

 

Prairie-Steak mit Beaked Beans

1kg abgehangenes Beiried oder 4 Steaks a 250 Gramm, Würzmischung aus Thymian, Rohrzucker, Knoblauch- und Rauchsalz, 40 ml Whisky (Bourbon), 2 Dosen Baked Beans a 400 ml, 1 TL Sambal Oelek, 1TL Majoran, 8 Scheiben Bacon (Frühstücksspeck), Steak-Pommes (frisch oder TK)

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Für die Steaks wird der Ofen (ohne Umluft) auf 70 Grad vorgeheizt. Die Steaks werden mit der Würzmischung eingerieben und 10 Minuten erwärmt. Die Grillpfanne (am besten gerippt) soll kräftig erhitzt werden. Das Olivenöl erst kurz vor dem Fleisch dazugeben. Die Steaks werden beidseitig ca. 4 Minuten angebraten, worauf darauf zu achten ist, dass man beim Umdrehen des Fleisches keine spitzen Gegenstände verwendet, damit das Fleisch nicht angestochen wird.

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Dann werden die Steaks noch einmal 5 Minuten mit Alu-Folie leicht abgedeckt, man soll sie aber nicht einwickeln! Und im Ofen ziehen lassen. Dann wird die Pfanne vom Herd genommen, man lässt sie etwas auskühlen und löscht den Bratenrückstand mit Whisky ab.

Inzwischen kann man den Speck anbraten, die Baked Beans erwärmen mit Sambal Oelek, Majoran und Salz abschmecken, dazu werden grob geschnittene Steak-Pommes frittiert.

Nach dem Anrichten werden die Steaks mit einer Whisky-Sauce übergossen.

Und hier ein köstliches Video:

 

 

Jul
23

Hopfige Köstlichkeiten aus dem Genusseck Kärntens…

„Loncium“ – Bierspezialitäten aus dem Genusseck KärntensLoncium

Text, Fotos und Video: Josef Emhofer und von „Lonɔium“

Augen zu, leicht den Duft aus der Krone durch die Nase ziehen, dann einen vollmundigen Schluck aus dem Glas und genießen… Dies wäre das Credo bekennender Biergenießer im Hause der Privatbrauerei „Loncium“ in Mauten im Gailtal, welches  man mit Fug und Recht, als das Genusseck Kärntnes bezeichnen kann. Vor ein paar Jahren, genauer gesagt im Jahre 2008, halfen Alois Planner und Klaus Feistritzer den heimischen Bierologen, aber auch weit darüber hinaus, in Sachen Biergenuss auf die Sprünge.

LonciumAlois Planner, aus der Gasthofdynastie der Planners, das Gasthaus geht auf das Jahr 1703 zurück, braute gemeinsam mit Klaus Feistritzer im Jahre 2003 den ersten Sud. Heuer wurde ein neues Sudhaus in Betrieb genommen, welches wahrlich alle Stückeln spielt. Die beiden „Bierbauer“ sind ein kongeniales Duo, welches auch gerne an Rezepturen und Geschmacksnuancen, u.a. mit zwölf Malz- und zehn Hopfensorten, im Bereich der Spezialbiere, tüftelt. Geschmack und Erfolg geben dem studierten Tourismus- und Freizeitswirtschafter und dem technisch versierten Mechatroniker recht, denn nicht umsonst brachten sie doch erstmals eine der begehrten Medaillen des amerikanischen „World Beer Cups“ in heimatliche Gefilde. Der Bewerb welcher nur alle zwei Jahre stattfindet, sah heuer 1403 Brauereien mit 4754 Bieren im Teilnehmerfeld.

„Wir verwenden nur die besten Zutaten für unser Bier, wobei ein Großteil der Ingredienzien für den köstlichen Gerstensaft aus dem Gailtal, aus Österreich stammt. Da kennt man die Lieferanten, von denen man Qualität verlangt, auch wenn sie mehr kostet“, so die beiden Gambrinus-Jünger aus dem Gailtal.

„Geschmack und Erfolg geben ihren recht….“

Und hier das Video:

Jan
22

Der Kaerntenwein-Speck in aller Munde..

Weinspeck

„Kärntenwein-Speck“ in aller Munde..

Text, Fotos und Video: Josef Emhofer

Eine Gaumenfreude vom Feinsten ist durch überregionale Kooperation entstanden. Der „Kärntenwei-Speck“ gibt davon in beeindruckender Manier Zeugnis. Die Symbiose aus „Lavanttaler Wein“ und „Gailtaler Speck“ ist ein Zungenschnalzer ersten Ranges und bringt den Gaumen zum Singen. Hans Steinwender, seines Zeichens Hausherr vom Biedermeierschlössl „Lerchenhof“ zieht gemeinsam mit seiner Gattin Gerhild, in Untermöschach bei Hermagor, gleich auf mehreren Erfolgsebenen die Hebel. Erstens im Hotel eines sehenswerten Hauses mit Seele, zweitens als „Kärntner Genusswirt“ drittens ist er auch Mitglied in der illustren Gastro-Runde der „Kärntner Spargelwirte“ und viertens ist er auch als Landwirt im Stall mit viel Herz bei der Sache.  Er produziert, naturnah, köstlichen „Gailtaler Speck“ und tüftelte gemeinsam mit dem Fleischermeister Hans-Georg Fercher an der Möglichkeit, dieses edle Produkt noch zu verfeinern und vielfältiger zu gestalten. Der „Heuspeck“ war eine Folge davon. Nun ging man daran sich mit einem „Weinspeck“ zu beschäftigen. Weiterlesen »

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